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Mit den Tags ‘Sydney’ versehene Einträge

East Coast Australia – Sydney

Mo, 6. Oktober 2008 · Kommentar schreiben

Diese Seite ist der erste Eintrag zu unserem Urlaub, also der kurzen aber überaus ereignisreichen Zeit zwischen dem 15.09. und dem 03.10.2008. Christina hat den langen Flug auf sich genommen und mich in Sydney besucht. Nach 3 Tagen Sydney ging es dann auf in den Norden nach Cairns, genauer nach Palm Cove, von wo aus eine zweiwöchige Reise entlang der Ostküste Queensland bis nach Brisbane startete. Auf dem Weg durften wir viele unglaubliche Eindrücke von Land und Leuten, Tieren und traumhaften Stränden erfahren.

Nach und nach wird die Seite mit Berichten und Bildern zu den einzelnen Stationen gefüllt, wobei natrülich nur ein kleiner Eindruck von der Menge der Erlebnisse vermittelt werden kann. Jeder Urlaub ist zu kurz, aber bei diesem war es schon sehr schade, als der letzte Flieger wieder gelandet ist…

Sydney

Da sitze ich nun wieder allein und zurück in meinem Zimmer in Sydney mit all den Eindrücken, die in den letzten knapp drei Wochen auf uns eingeprasselt sind. Wenigstens macht es mir das Wetter nicht schwer, mich mit dem Schreiben zu befassen: Während es Freitag noch 35°C waren, ist das Thermometer zum Samstag auf gerade mal 20°C gefallen und es hat ausgiebig geregnet – genau zum Ende des Urlaubs. Wenn das kein Timing ist?!

Los gings natürlich in Sydney! Nach Christinas erfolgreicher Landung am Montagmorgen hieß es zunächst mal, den Jetlag mit einer Sydneyerkundung zu bekämpfen. Bei schönstem Wetter konnte trotz strümischen Windes sogar die Kurze-Hosen-Premiere gefeiert werden! Wenn das kein gutes Zeichen für einen erfolgreichen Urlaub war. In den drei Tagen bis zum Beginn der Tour entlang der Ostküste wurden neben  Stränden, Fährfahrt und kulinarischen Angeboten auch die Einkaufsmöglichkeiten Sydneys erkundet. Zum Abschluss gönnten wir und einen Ausblick von ganz oben, dem Sydney Tower. Aus einer Höhe von 260m hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt! Mit einem thailändischen Abendessen hieß es dann Abschied nehmen aus der Stadt, bevor am nächsten Morgen um 8 Uhr der Flieger nach Cairns abhob.

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Fish Market und der dunkle Ritter

Mi, 20. August 2008 · Kommentar schreiben

Das Wochenende liegt zwar schon etwas zurück, aber wegen hoher Freizeitaktivität bin ich leider bislang nicht dazu gekommen, die zahlreichen Bilder zu sichten und die besten auszusuchen, um sie hier zu präsentieren.

Aber alles der Reihe nach: Der Samstag wurde kulinarisch-cineastisch verbracht. Am Vormittag habe ich mich mit meinem Tischnachbarn aus der Uni, einem malaysischen Matheprofessor aus Schottland in der Stadt getroffen. Er ist übrigens ein sehr plakatives Beispiel dafür, wie international es hier zugeht. Nationalitäten verlaufen ineinander – die Begriffe „Schmelztiegel“ oder „Salatschüssel“ sind durchaus zutreffend für ein Land, was so stark durch Immiration geprägt ist.

Sydney ist zwar sehr groß, im Zentrum lassen sich aber die meisten Dinge noch recht bequem zu Fuß erreichen. So auch das erste Ziel des Tages, der Fish Market in Pyrmont. Hier brauchte es nicht lange, um sich von wirklich frischem Fisch und Meeresgetier den Appetit anregen zu lassen. Also nichts wie zugeschlagen und eine Zweipersonenplatte bestellt, die wohl auch für vier gereicht hätte. Nicht gerade leichte Kost, dafür aber ausgesprochen schmackhaft! Im Anschluss gab sich die Gelegenheit zur Verdauung vor der „größten Leinwand der Welt“. Nach zweieinhalb Stunden beeindruckenden Batman-Spektakels war das Mittagessen weitestgehend verarbeitet. Da kam der Sonnenuntergang gerade recht, um die Sinne ein wenig zu beruhigen. Ein Tag voller Gaumen- und Augenschmaus!

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Manly und das Unwetter

Mo, 28. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Sonntag ist Ausflugtag. Nach dieser Devise bin ich heute auf vielfaches Anraten nach Manly aufgebrochen, einen nördlich vom Zentrum gelegenen Vorort mit einem sagenhaften Strand. Allein die Fährfahrt vom Circular Quay aus ist schwer zu toppen. Kaum zu glauben, dass in dieser Stadt wirklich Leute leben, die das jeden Tag haben! Auf den Bildern kann man einen gewissen Eindruck gewinnen, und ich denke, ich lasse sie für sich sprechen.

Nur soviel noch: Der Weg vom Manly Beach zum Aussichtspunkt über die Bucht benötigte in etwa eine Stunde (gefühlt etwa zwei bis drei). Dort angekommen hatte ich das Vergnügen, eine schwere Gewitterfront auf mich zukommen zu sehen. Ein paar Nonnen und Glaubensbrüder waren ebenfalls dort und haben mich spontan mit dem Auto zum Fähranlager mitgenommen. Dort habe ich trockenen Fußes von einer Sportsbar aus das Gewitter inklusive heftigem Hagel (!) abgewartet. Die kühle Erfrischung lieferte derweil ein leckeres Bierchen. Vielen Dank nochmals an die hilfsbereiten Nonnen und Brüder!

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